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all_go_rhythm_ _ _ This is
a free concert

Über das Schreiben und Zeichnen von Sound

organisiert von Dirk Lebahn & Stefan Römer



Eröffnung \ Freitag 24. September \ 19 Uhr
25. September — 30. Oktober 2021




Peter Ablinger \ Ursula Bogner \ Thomas Brinkmann \ Andreas Bülhoff & Marc Matter \ Daniel Door \ Arnold Dreyblatt \ Alessandra Eramo \ The Ghosts of Nothing \ Jasmine Guffond \ Jan Jelinek \ Sven-Åke Johansson \ Johannes Kreidler \ Felix Kubin \ Frau Kraushaar \ Zoë Mc Pherson \ Cosey Müller \ Mads Emil Nielsen \ Andreas Reihse \ Julia Reidy \ Stefan Römer \ Aura Rosenberg \ Schlammpeitziger \ Conrad Schnitzler & Wolfgang Seidel \ Nika Son \ Asmus Tietchens \ Jan St. Werner \ Miki Yui \ Joseph Young


Live Talk-, Screening- und Listening-Sessions In dieser ausstellungsbegleitenden Reihe spricht Stefan Römer mit eingeladenen KünstlerInnen über ihre spezifische Komposition und wie sich dazu der Sound und die Inhalte verhalten, entweder gefolgt von einem Live-Set oder das Gespräch wird mit vielen Hörbeispielen gemischt.





O P E N I N G | K O N Z E R T
Freitag 1. Oktober \ 19 Uhr
Alessandra Eramo
ist eine Stimmperformerin und Elektromusikerin aus Berlin
Live-Set mit anschließendem Gespräch









GESPRÄCH
Freitag 24. September \ 20 Uhr
Andreas Reihse
ist Gründer der Band Kreidler, veröffentlicht in einer Vielzahl von musikalischen Kontexten und komponiert Filmmusik u. a. für Heinz Emigholz oder Fette Sans





\ 20:30 Uhr
Daniel Door
ist ein Noise- und Livecode-Musiker aus München
Live-Set mit anschließendem Gespräch









F I L M S C R E E N I N G
Sonntag 3. Oktober \ 20 Uhr
Sounds of Unridden Waves, a film by The Ghosts of Nothing, Australien 2021
("Sounds of Unridden Waves is the world's first feature length surf film without any human surfers presented as a work of conceptual art. Produced and created by The Ghosts of Nothing* (aka Sean Lowry and Ilmar Taimre), it was filmed on location in Australia, Fiji, Iceland, Bali, Ireland, Portugal, Tahiti and Hawaii by ten leading cinematographers, many of them well-known surf filmmakers and artists. This footage was then remixed, abstracted and set to an original soundtrack created by The Ghosts of Nothing… Like untamed entities that allegorically dwarf the insignificant mortality of the beholder, each successive wave and accompanying wall of ambient sound work together to build a quasi-narrative strangeness." https://soundsofunriddenwaves.com
Trailer: https://vimeo.com/581944932/f693bb44c2
*The Ghosts of Nothing is a fictional "band" formed in 2014 to perform a pseudonymous artist function within the contemporary artworld.)


K O N Z E R T
Freitag 15. Oktober \ 20 Uhr
Jasmine Guffond + Julia Reidy
sind Elektromusikerinnen aus Berlin
Gespräch mit anschließender Live-Sound-Video-Performance


K O N Z E R T
Dienstag 26. Oktober \ 20 Uhr
Zoë Mc Pherson
ist eine Electro-Musikerin aus Berlin
Gespräch gemischt mit vielen Hörbeispielen


K O N Z E R T
Donnerstag 28. Oktober \ 20 Uhr
Thomas Brinkmann
ist ein Minimaltechno-Musiker aus Berlin
Vortragsperformance über sein Album "Raupenbahn" (2019) mit vielen Hörbeispielen


K O N Z E R T
Samstag 30. Oktober \ 20 Uhr
Arnold Dreyblatt
ist Bildender Künstler und Komponist in Berlin
Gespräch mit anschließendem Live-Set


Credits:
Unser Dank geht an alle beteiligten KünstlerInnen; Dank für Hinweise und Tipps auch an: Wendelin Büchler, Arnold Dreyblatt, Tina Georgi, Birgit Herbst, Mo Loschelder, Arno Raffeiner, Bettina Wackernagel und viele andere



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VORSCHAU / UPCOMING





ANWANDELN
Julia Ziegler

Eröffnung | Freitag 5. November 2021 | 19.00 Uhr
6. November 2021 – 18. Dezember 2021

Der Titel sperrt sich gegen klare Deutung. Man braucht das Wort kaum im Infinitiv oder aktiv. Betroffene werden eigentümlich ergriffen, handeln impulsiv und ungeplant. Die Endung ...eln impliziert bei Verben immer etwas Vages, das sich in Schlaufen bewegt und Spiel und Zufall beherbergt. Die Vokabel enthält auch die Worte an, Wand, und Wandel , die man zu einer konkret gerichteten Tätigkeit bündeln kann.
Julia Ziegler widmet diese Einzelausstellung bei oqbo keiner homogenen Werkgruppe, sondern zeigt Papierarbeiten mit unterschiedlichen Motiven und Materialien. Durch flüchtige Blickmomente angestoßen, konzentrieren sie sich auf den Aspekt, der Anlass für das Bild war. Gestützt auf ein Foto oder eine Erinnerung zeigen sie Ansichten, denen die gegenständliche Welt zugrunde liegt. Der Ausstellungsraum ist malerisch verändert, behauptet neue Gegebenheiten, etwas größer zu sein oder einen Nebenraum zu besitzen. Die Bilder als Protagonisten spielen mit.








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PDF | edition #8





oqbo wird gefördert durch die zweijährige Basisförderung Bildende Kunst 2020/2021

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