oqbo | raum für bild wort ton 




oqbo

schönschrecklichschön

Elisa Duca | Elisabeth Sonneck | Eggert/Ricklefs
Michael Bause | Michael Jäger | Moritz Neuhoff

Die Ausstellung ist eine Kooperation zwischen Pavillon am Milchhof und oqbo

oqbo
14.April – 19.Mai 2018

Pavillon am Milchhof
14.April – 29.April 2018

Eröffnung
Freitag 13. April 2018
oqbo
18:00 Uhr – 20:00 Uhr
Pavillon am Milchhof
19:30 Uhr – 22:00 Uhr

Pavillon am Milchhof
Schwedter Strasse 232 | 10435 Berlin | milchhofpavillon.de

Auch im Jubiläumsjahr setzt sich die 2009 begonnene Reihe zu verschiedenen Aspekten in der Malerei fort. Nach "Für das Abstrakte gibt es keinen Ersatz" (2009), "Im Raum nichts als Farbe sehen" (2011), "Dripping Color Amazement" (2012), Bild Code (2015) und "Even simple action can make a big impact" (2017) geht es auch in der Ausstellung "schön schrecklich schön" um Farbe, Material und Raum. Elisabeth Sonneck vom Pavillon am Milchhof und Michael Bause von oqbo haben diese Ausstellung zusammengestellt.

PDF | Presse schönschrecklichschön


line


oqbo

K O N Z E R T

Mittwoch 16. Mai 2018 20 Uhr
Ulrike Brand \ CAGE_CELLO_SPACE



Die Cellistin Ulrike Brand führt seit vielen Jahren die Musik John Cages auf und hat mit ihm persönlich zusammengearbeitet. John Cage war als Komponist, bildender Künstler und Denker ein Vorbild an Kreativitat in Verbindung mit aussergewöhnlicher geistiger Offenheit. Cages Leben und Werk zu kennen bedeutet unser Lernen und unsere Arbeit mit zahlreichen Aspekten unseres täglichen Lebens in Verbindung zu setzen.

Die Performance beruht auf einem Basiskonzept, das vor Ort auf die Gegebenheiten des Raumes eingeht. Grundlage ist die Organisation des Raumes durch Variations IV.
Die weiteren Stücke sind davon integraler Bestandteil; sie können sich überschneiden und werden teils life, teils vom Band gespielt.

Innerhalb von 60 Minuten sind folgende Werke von John Cage zu hören:
Variations IV
Etudes boreales for Cello
59 ½ " - 57 ½ " - 1'5 ½ " - 1'14" for a string player
ONE12
FOUR 6


VORSCHAU / UPCOMING


oqbo

Das 19. poesiefestival berlin findet vom 24. bis 31. Mai 2018 unter dem Motto "Werte Vers Kunst" statt, veranstaltet vom Haus für Poesie in Kooperation mit der Akademie der Künste. Wir freuen uns über die Einladung Teil dieses Festivals zu sein.

Haus für Poesie


oqbo

A U S S T E L L U N G

"Types of Typewriting. Schreibmaschinentexte seit den 1950er Jahren"
Kuration: Annette Gilbert, Michael Glasmeier

Mit Arbeiten von Carl Andre, Erica Baum, Claus Bremer, Andreas Bülhoff, Carlfriedrich Claus, Natalie Czech, Lucia Dossin, Terry Fox, Ludwig Gosewitz, Bernard Heidsieck, Åke Hodell, Jiří Kolář, Tabea Nixdorff, Cia Rinne, Dieter Roth, Tomas Schmit, Petra Schulze-Wollgast, Endre Tót, Emmett Williams, Ruth Wolf-Rehfeldt und anderen

25. Mai 2018 bis 23. Juni 2018
Eröffnung | Donnerstag 24. Mai 2018 | 18 Uhr
Während des 19. poesiefestivals berlin vom 25. Mai bis zum 31. Mai 2018
täglich geöffnet, außer sonntags, von 15 bis 18 Uhr.

Mit der konkreten Poesie emanzipierte sich Ende der 1950er Jahre die Schreibmaschine von der funktionalen Schreibhilfe zum textbildschaffenden Medium. Auf Basis der vorhandenen Typen und Zeichen und begrenzt durch die Mechanik entstehen zunächst poetische Reduktionen in meist geometrischer Ausrichtung. In späteren Jahren werden die Textbilder und Experimente immer komponierter oder wilder bis hin zu reinen Zeichenformationen. Gleichzeitig bedienen sich Vertreter von Concept Art, Minimal Art und Fluxus des Mediums. In unseren Tagen kehrt die Schreibmaschine als Gegenentwurf zur Glätte des Computers wieder vermehrt in Literatur und Kunst zurück.

line


oqbo

L E S U N G

KOOK.lyrik Lesung von Cia Rinne, Dagmara Kraus und Daniel Falb
Moderation: Daniela Seel

Mittwoch 30. Mai 2018 | 18 Uhr

Daniel Falb, Dagmara Kraus und Cia Rinne synthetisieren in ihren Arbeiten verschiedene Sprachen, Codes und historische Schichtungen. Sie operieren dabei mit minimalistischen, konzeptuellen und philosophischen Verfahren, denken Gedichte grafisch und installativ. An diesem Abend stellen sie neue Texte visuell und in Lesungen vor und sprechen darüber, was ihre Poetiken antreibt. Durch den Abend führt Daniela Seel.

line


oqbo

V O R T R A G

Freitag 8. Juni 2018 | 20 Uhr
Annette Gilbert | Das Mittel der Wahl.
Zur Neuerfindung der Schreibmaschine in den 1960/70er Jahren und der Gegenwart

Ein gemeinsamer Rundgang mit der Kuratorin Annette Gilbert durch die Ausstellung, der direkt vor den Werken stattfinden wird, mal mit der Totale, mal mit dem Zoom einfangen und dabei unterschiedlichste Facetten eines Produktions- und Publikationsmediums ansprechen wird, das man eigentlich schon längst auf dem Müllberg der Geschichte wähnte, das in den letzten Jahren aber von den Künstlern und Dichtern der Gegenwart zunehmend in seinem ästhetischen und medienkritischen Potential experimental-archäologisch wieder freigelegt und als Quelle neuer Kreativität und Produktivität nutzbar gemacht wird.

line


oqbo

L E S U N G

| M i t t w o c h | Philosophische Reihematthes und seitz
Mittwoch 13. Juni 2018 | 20 Uhr
Volker Demuth | Der nächste Mensch
Einführung Andreas Rötzer

In einer Zeit, in der Globalisierung und Konsumkapitalismus vor ihrem Scheitern stehen, taucht ein alternatives Fortschrittsbild auf: die Bioutopie.
In ihr verhält sich der Mensch zu sich selbst als biologisches Designobjekt.
Die technowissenschaftlichen Transformationen der biologischen Substanz, deren Anfänge wir heute miterleben, eröffnen ungeahnte Möglichkeiten, sich schrittweise von den Bedingungen biologischer Evolution loszulösen.





oqbo