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A U S S T E L L U N G

Die Sprache der Formen

Jessica Buhlmann | Berlin
Jason Karolak | New York City
Volker Saul | Köln

8. Juni 2019 — 6. Juli 2019
Eröffnung | Freitag 7. Juni 2019 | 19 Uhr

oqbo zeigt unter dem Titel "Die Sprache der Formen‟ drei Positionen abstrakter Malerei — Jessica Buhlmann aus Berlin, Jason Karolak aus New York und Volker Saul aus Köln. Was alle verbindet ist die "Einfachheit" und Präzision ihrer geformten, gemalten oder montierten Bilder.

oqbo shows three positions of abstract painting under the title "The Language of Shapes" - Jessica Buhlmann from Berlin, Jason Karolak from New York and Volker Saul from Cologne. What the three have in common is the "simplicity" and precision of their molded, painted or mounted pictures.


PDF Presse | die Sprache der Formen



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TALKIN' ‛BOUT MY GENERATION
Gesprächsrunde #2

Auch Texte über Kunst machen Arbeit -
aber welche?
Drei Generationen im Gespräch

Ingeborg Ruthe im Gespräch mit Lorina Speder
Moderatorin: Claudia Wahjudi

Mittwoch 19. Juni 2019 | 20 Uhr

Unter dem Titel "Talkin' ‛bout my generation" veranstaltet oqbo in den Jahren 2019 und 2020 zehn Gesprächsrunden. Die, in den 1950er und 1960er Jahren geborenen, Initiator*innen interessiert, welche ihrer Errungenschaften, Erfahrungen und Ideen für die folgenden Generationen relevant sein können und wie diese sich mit ihren eigenen künstlerischen Produktionen verorten.

Die Reihe bringt ältere und jüngere Vertreter*innen verschiedenster kultureller Schaffens- und Wissensbereiche zusammen, um über Erzählformen und Wahrheitsbegriffe, über das Schreiben über Kunst, Inspirationsquellen der eigenen Arbeit, die Zukunft des Verhältnisses von Stadt und Land, künstlerische Karriereplanung, die Berührungskraft der Lyrik, die Radikalität der Stille, das Verschwinden der Objekte, Stadt und Fantasie, Kunst im öffentlichen Raum und über Kunst im Zeitalter von Instagram und Co. öffentlich zu diskutieren.

Braucht es eine neue Kunstkritik im digitalen Zeitalter? Wie verändern sich die Rezeption von Texten und die Bedingungen ihrer Herstellung? Wie viel Zeit braucht ein guter Text? Was bewirkt die vermehrte Textproduktion durch Künstler*innen und Kurator*innen im journalistischen Alltag? Welche Bedingungen braucht ein unabhängiger Journalismus innerhalb ökonomischer Unsicherheiten? Wie Aufmerksamkeit erzeugen?
Und bis zu welchem Geburtsjahr dürfen Autor*innen und Künstler*innen noch hoffen, reich und berühmt zu werden?
In der zweiten Gesprächsrunde geht es um den Wert des Schreibens über Kunst im Wandel der Zeit.

Das Gespräch zwischen Ingeborg Ruthe (*1947) und Lorina Speder (*1988) wird moderiert von Claudia Wahjudi (*1965).

Die Gesprächsrunden der Reihe TALKIN' 'BOUT MY GENERATION werden finanziell durch die Spartenoffene Förderung der Senatsverwaltung für Kultur und Europa unterstützt


PDF Presse | TALKIN' ‛BOUT MY GENERATION #2



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VORSCHAU / UPCOMING



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A U S S T E L L U N G

DOMESTIC PLANTS
Relations between humans and houseplants

13 — 28 Juli 2019
Eröffnung | Freitag 12 Juli 2019 | 18 Uhr

Anaïs Bouvet | Léni Chons | Mateo Contreras Gallego | Sophie Conus | Araya de Rossi | Annabelle Galland | Elisa Gleize | Alix Debraine | Agathe De Limoges | Henry Drake | Marion Dubey | Noémie Gambino | Maiy Ho | Lucia Krug | Montserrat Mayor | Filipe Pirl | Viola Poli | Anna Poubová | Garance Raynaud | Pablo Rezzonico | Heidi Scharen | Nathan Solioz | Ludovic Vial | Agrina Vllasaliu | Asís Ybarra

A joint experience between students of Option Construction, Art et espaces, HEAD–Genève, guided by Katharina Hohmann, and students of Klasse Ursula Neugebauer and guests from Klasse Monica Bonvicini and Klasse Mathilde ter Heijne, UdK Berlin.

Many thanks to Kiem and Son Nguyen,
Blumenladen in front of oqbo, for their kind collaboration!



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Die Künstler*innen des Projektraums oqbo lenken unter dem Titel Ohne schiefe Bahn bleiben nur Stufen die Aufmerksamkeit auf ein Thema, das nur unzureichend im öffentlichen Fokus steht. Entlang des Themas Barriere regen die Künstler*innen von oqbo die Anwohner*innen des Brunnenviertels und das Kunstpublikum der Galerie zum gemeinsamen Reflektieren über die Belange von Menschen mit Mobilitätsbeschränkungen im Stadtraum an. Nach der Aktionswoche 2017 unter dem Motto Man ist nicht behindert, man wird behindert wird die inspirierende Zusammenarbeit mit dem Verein Rollers e. V. im Jahr 2019 fortgeführt. Vom 21. bis zum 27. Januar 2019 wird das oqbo-Team das Straßenbild zwischen Bernauer Straße und Ramlerstraße punktuell verändern und in der Aktionswoche vor und in den Galerieräumen bildliche Akzente setzen.






10 Jahre oqbo | raum für bild wort ton from Christian Bilger on Vimeo.








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