oqbo | raum für bild wort ton

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Giandomenico Tiepolo, Idée Pittoresche Sopra La Fugga in Egitto di Giesu, Maria e Gioseppe, 1753, Blatt 14, Detail

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A U S S T E L L U N G


... AUSSER VIELLEICHT EINE KONSTELLATION
Hommage à Giandomenico Tiepolo
kuratiert von Michael Glasmeier und Christian Schiebe

8. August 2020 — 12. September 2020
Ausstellungsbeginn Freitag 7. August 2020 | 14 Uhr — 19 Uhr

Milena Aguilar, Helene Appel, Francis Alÿs, Monika Bartholomé, Bernhard Blume, Bettina Blohm, Claus Böhmler, Sandra Boeschenstein, Christian Boltanski, George Brecht, Stanley Brouwn, Winfried Bullinger, Frieder Butzmann, Kyung-hwa Choi-ahoi, Philip Corner, Marcel van Eeden, Robert Filliou, Harald Falkenhagen, Friederike Feldmann, Terry Fox, Yves Gevaert, Hulda Hakon, Sibylle Hofter, Dorothy Iannone, Jarosław Kozłowski, Simon Lewis, Monika Maurer-Morgenstern, Nanne Meyer, Katharina Meldner, Sofie Bird Møller, Sener Özmen und Erkan Özgen, Jutta Person, Christian Pilz, Peter Radelfinger, Alexander Roob, Mathias Ruthenberg, Nora Schattauer, Christian Schiebe, Rrose Selavy, Giandomenico Tiepolo, Amy Vogel, Aby Warburg, Emmett Williams

Ausstellungskonzeption und –realisation: Michael Glasmeier, Christian Schiebe

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VORSCHAU / UPCOMING


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paperfile #16




Berlin Art Week | Positions Berlin Art Fair 2020 | Flughafen Tempelhof Hangar 3-4


paperfile #16 ergänzt auch in diesem Jahr das Zeichnungsarchiv der Galerie mit tollen Neuzugängen.
Das Herzstück von oqbo | raum für bild wort und ton bietet eine sorgfältig ausgewählte Mischung von Zeichnungen, Fotografien, digitale Prints, Collagen und viele weitere Ausdrucksformen auf Papier.









K O N Z E R T

Wolfarth Solo
Christian Wolfarth, Percussion

20. September 2020 | 19 Uhr

Im Oktober letzten Jahres hat Christian Wolfarth ein mit großer Begeisterung aufgenommenes Konzert im Duette mit Jason Kahn bei oqbo gegeben. Wir freuen uns sehr ihn nun auch als Solist, der er aus Leidenschaft ist, bereits nach gerade mal einem knappen Jahr wieder bei uns zu hören und zu sehen. Seit 1991 spielt er regelmässig Konzerte alleine. Im Laufe dieser Zeit hat er sein Instrumentarium immer wieder seinen klanglichen Vorstellungen angepasst. Zurzeit spielt er meist nur auf einer kleinen Kinder-Marschtrommel, bzw. auf einem einzigen kleinen Becken. Viele nennen ihn einen Minimalisten, vielleicht wäre, infolge des klanglichen Reichtums seiner Musik, der Begriff Maximalist treffender.





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A U S S T E L L U N G

Arbeitstitel: Das Mauer Archiv
Eine Kooperation mit der Gedenkstätte Berliner Mauer

25. September 2020 — 17. Oktober 2020
Eröffnung Donnerstag 24. September | 19 Uhr
am Samstag, den 3. Oktober von 11 Uhr bis 18 Uhr geöffnet

Am 3. Oktober 2020 feiern Berlin und Deutschland 30 Jahre Wiedervereinigung.
Die Mauergedenkstätte in Berlin besitzt, für die meisten Besucher nicht einsehbar, ein Archiv von tausenden DINA5 Blättern, auf denen die Besucher*innen ihre Eindrücke nach dem Besuch der Denkmalanlage zeichneten, skizzierten, umrissen, in Beziehung zu sich und der Welt setzten. Es geht um Geschichte, um Erinnerung und den öffentlichen Raum.
Die Ausstellung ist keine neutrale Zurschaustellung, sondern eine interpretierende Inszenierung. Sie bietet eine multimediale Erfahrung an, die die Sammlung der Zettel im Kontext von Kunst und Erinnerung einem neuen Publikum erlebbar macht. In einem kollaborativen Prozess aus der Perspektive der 6 Künstler*innen von oqbo wächst die Gestaltung in verschiedene Richtungen und verwebt sich zu einem strukturellen Ganzen.
Ziel der Ausstellung ist es, Narrative und größere Zusammenhänge sichtbar zu machen, die das seit Anfang der 2010er Jahre anwachsende Archiv beinhaltet.








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PDF | edition #7





oqbo wird gefördert durch die zweijährige Basisförderung Bildende Kunst 2020/2021
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