oqbo | raum für bild wort ton

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A ≠ A

Daniela Friebel | Juliane Laitzsch | Regine Spangenthal | Gaby Taplick

12. Oktober 2019 — 9. November 2019
Eröffnung | Freitag 11. Oktober 2019 | 19 Uhr

Der Ausgangspunkt der vier künstlerischen Positionen ist die Skepsis gegenüber dem scheinbar eindeutig Gegebenen.
Das eigene bildnerische Handeln ist dabei mit einbezogen: im Verfahren der Wiederholung reflektieren die Künstlerinnen auf unterschiedliche Weise ihre jeweiligen Arbeitsprozesse. Aus der gemeinsamen Reflexion über einen längeren Zeitraum hinweg entstand die Konzeption für eine Ausstellung, in der sich in ihren verschiedenartigen Arbeiten ihre zugleich verwandten Haltungen zeigen

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VORSCHAU / UPCOMING



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Mittwoch 16. Oktober 2019 | 20 Uhr
Jason Kahn, Stimme, Gitarre | Christian Wolfahrt, Perkussion

"Wolfarth und Kahn verbindet ein umfassendes Interesse am Phänomen Klang, eine in ihrer ursprünglichen Bedeutung dilettantische Neugier.
Von Wolfarth ist man gewohnt, dass er aus seiner Perkussion viel mehr als nur Perkussives hervorbringt, es dröhnt, sirrt, schwebt und rauscht. Kahn versteht seine Stimme im ganz eigentlichen Sinn als Organ menschlichen Ausdrucks, mit dem zwar auch intoniert wird, das aber eben auch raunt, röchelt, räuspert und johlt."…
Christof Thurnherr, Jazz n' More

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TALKIN' ‛BOUT MY GENERATION
Gesprächsrunde #4

Informations- und Inspirationsquellen
der eigenen Arbeit

Charlotte Seither im Gespräch mit Marcello Lussana
Moderatorin: Ulrike Brand

Mittwoch 30. Oktober 2019 | 20 Uhr

In den letzten Jahren hat der Entstehungsprozess von Musik einen eklatanten Wandel erfahren.
Im Gespräch mit Charlotte Seither (Komponistin) und Marcello Lussana (Composer) wird Ulrike Brand (Cellistin) die Frage nach der Genese von Musik stellen.
Inwieweit ist Musik durch den generationsbedingten unterschiedlichen Umgang mit den digitalen Medien beeinflusst?
Welche Bedeutung hat auf diesem Hintergrund die handschriftliche Partitur im Verhältnis zur Performance elektronischer Musik?
Was heißt das für Autorenschaft und individuelle Ästhetik? Und, nicht zuletzt: wie nehmen sich "Komponistin" und "Composer" gegenseitig wahr?

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Die Künstler*innen des Projektraums oqbo lenken unter dem Titel Ohne schiefe Bahn bleiben nur Stufen die Aufmerksamkeit auf ein Thema, das nur unzureichend im öffentlichen Fokus steht. Entlang des Themas Barriere regen die Künstler*innen von oqbo die Anwohner*innen des Brunnenviertels und das Kunstpublikum der Galerie zum gemeinsamen Reflektieren über die Belange von Menschen mit Mobilitätsbeschränkungen im Stadtraum an. Nach der Aktionswoche 2017 unter dem Motto Man ist nicht behindert, man wird behindert wird die inspirierende Zusammenarbeit mit dem Verein Rollers e. V. im Jahr 2019 fortgeführt. Vom 21. bis zum 27. Januar 2019 wird das oqbo-Team das Straßenbild zwischen Bernauer Straße und Ramlerstraße punktuell verändern und in der Aktionswoche vor und in den Galerieräumen bildliche Akzente setzen.






10 Jahre oqbo | raum für bild wort ton from Christian Bilger on Vimeo.








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