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Der Besuch der Ausstellungsräume ist nur nach telef. Voranmeldung und nach den bestehenden Pandemieauflagen möglich.




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"Wenn Ihr alle meine Multiples habt, dann habt Ihr mich ganz"
Joseph Beuys

oqbo startet in die Weißen Wochen. Wie zu Beginn der Pandemie letzten Jahres, als wir die oqbo-Auslagen im zweiwöchigen Rhythmus begannen, verstehen sich auch die Weißen Wochen als ein offener Prozess; weiße Wände - bei null anfangen. Es wird auf Kunst in Form von Multiples und Editionen aufmerksam gemacht.
Die Ausstellungsstücke werden in kleinen Videoclips nach und nach vorgestellt und zu einer sich permanent ergänzenden Ausstellung in den Räumen in der Brunnenstraße arrangiert.

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Videoclips Weisse Wochen

Wir zeigen u.a.:

Papierschnitt Gabriele Basch | Schuhobjekt Fides Becker | Hochdruck Katrin Bremermann | Fotoedition Winfried Bullinger | Kartoffelruck Claudia Busching | Original Handdruck Bettina Carl | Lithographie, monommisiert Ruprecht Dreher | Tapisserie zum Tapezieren Margaret Eicher | Krawattenedition und Serigrahien Thomas Huber | Künstlerherzen INKONFERENZ | Screening/Prints Ulrich Kühn | Prints Steve Johnson | Buchdruck Lithokate aus der Sammlung "Beuys und seine Schüler" Wolfram W. Kuhlen | SpielSonderedition Pia Lanzinger | Ölstift, Collage auf Papier Steffen Lenk | Objekte, Malerei, Prints, Collage oqbo (Seraphina Lenz, Julia Ziegler, Michael Bause, Christian Bilger, Frank Eltner, Dirk Lebahn) | Diogital Print Ruth Wolf-Rehfeldt | Filmedition Stefan Römer | Multiple/Spielfeldmarkierung und Edition/Pinselstrich Karin Sander | Mappe "Displays"/Prägedrucke und Schachtel mit Puzzle Shin Shin | Faltobjekt Thorsten Streichardt | Kerzenleuchter aus Bronze Caro Suerkemper | Objektkasten Timm Ulrichs | Lithographien Marcel van Eeden | Digital Print Anna Roberta Vattes | Bronzeguss Katrin von Maltzahn | Spieluhren Heiko Wommelsdorf | u.a.

Wenn es die Corona Vorschriften wieder erlauben werden wir Sie rechtzeitig informieren und zu einem verkaufsoffenen Wochenende einladen.

Bis es soweit ist wünschen wir alles Gute!
Ihr oqbo Team





VORSCHAU / UPCOMING

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TALKIN' ‛BOUT MY GENERATION
Gesprächsrunde #7

INTERVIEW
Wie Sie hören, hören Sie nichts / Cage´s 4´33 - heute noch aktuell?

5 Fragen an:
Dr. Gabriele Knapstein | Leiterin Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin
Prof. Arnold Dreyblatt | Musiker und Professor für Medienkunst, Kiel
Duo Silk | Anna Buck & Johannes Schneeberger | Musiker* und Komponist*Innen, Berlin

Vor hundert Jahren wurde John Cage geboren, einer der wichtigsten Komponisten des 20. Jahrhunderts. Legendär sind seine 4 Minuten und 33 Sekunden Stille. Heute regt sich niemand mehr über 4'33" auf. Über den Charakter des Stücks wird hin und wieder diskutiert, über seine Legitimität nicht. Hat diese radikale Haltung aus dem Jahre 1952 heute noch Einfluß auf das zeitgenössische Denken von Musik?

Das Interview wird demnächst auf unserer website www.oqbo.de veröffentlicht.

Die Gesprächsrunden der Reihe TALKIN' 'BOUT MY GENERATION werden finanziell
durch die Spartenoffene Förderung der Senatsverwaltung für Kultur und Europa unterstützt.

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PDF | Presse






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Foto: Dawin Meckel, Ostkreuz

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AUFPRALL | Videolesung
from Christian Bilger on Vimeo

Mittwoch, 18. November 2020

Buchvorstellung Video-Lesung: Aufprall

Bettina Munk, Heinz Bude, Karin Wieland
Erschienen im Carl Hanser Verlag September 2020

Westberlin, achtziger Jahre, Hausbesetzung, Punk, Aids, Tschernobyl:
Heinz Bude, Bettina Munk und Karin Wieland schreiben den Roman einer Generation.

"No Future": Unter dieser Parole besetzt eine Gruppe junger Leute Anfang der Achtzigerjahre ein Haus in Kreuzberg. Aufbruchsstimmung wechselt mit inneren Streitigkeiten unter der ständigen Bedrohung durch die Staatsgewalt. Bis bei einem Unfall eine Besetzerin ums Leben kommt. Was sie hier erzählen, haben Heinz Bude, Bettina Munk und Karin Wieland so oder ähnlich erlebt.
Aufprall spielt in einer Welt von Punk, Straßenschlachten, AIDS, Drogen, rauer Kunst und wilden Theorien, bloßem Sex und tiefer Zuneigung, zu einer Zeit, die keine Kompromisse kannte. Als hinter dem besetzten Haus die Mauer fällt sind die Achtziger vorbei. In diesem großen, impulsiven Roman leben sie noch einmal auf.

Heinz Bude, geboren 1954, studierte Soziologie, Philosophie und Psychologie.
Seit 2000 ist er Inhaber des Lehrstuhls für Makrosoziologie an der Universität Kassel.

Bettina Munk, geboren 1960, studierte Kunst in Berlin und London.
Nach einem längeren Aufenthalt in New York seit 2001 wieder in Berlin.

Karin Wieland, geboren 1958, studierte Politische Wissenschaften an der Freien Universität Berlin.
Sie lebt als Schriftstellerin in Berlin.









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Hollmann | Kosack | Deufel
from Christian Bilger on Vimeo

Video_Konzert | 29. November 2020

Von Planeten und Insekten

Oleg Hollmann – Baritone Sax
Liz Kosack – Synthesizer
Sebastian Deufel – Schlagzeug
Matthias Hartwig – Ton

// zwischen dem Makro- und dem Mikrokosmos besteht keine abstrakte Leere: Begegnungsorte Berührungspunkte Grenzen Schnittstellen und -mengen Kontakte Kreuzungen Membranen (Ver-)Bindungen stellen – einer endlosen Nabelschnur gleich – ein diffuses Reich der flüchtigen Interaktionen und ephemeren Wechselbeziehung-en dar; das Trio Hollmann / Kosack / Deufel ist hier von jeher zu Hause und geht bei der Erforschung der sonomorphen, supraleitenden Klangmaterie unterschiedlichster Größenordnungen gewohnt unsystematisch vor //

Oleg Hollmann | https://soundcloud.com/oleg-hollmann
Liz Kosack | https://www.zardkom.com
Sebastian Deufel | http://sebastian-deufel.de/







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Deufel | Meyer
from Christian Bilger on Vimeo


Video_Konzert | 13. Dezember 2020

Sebastian Deufel - Schlagzeug
Daniel Meyer - Gitarre
Matthias Hartwig – Ton

Berliner Miniaturen & postgermanische Tänze

Germanische Großmannssucht, donnernde Architektur auf den Schultern von Kunst, Identität und sandigen Böden...gestern.
Große Freiheit kurze Sätze - Musik der kleinen Geschichten.
Die Schuppen der Medusa - - -
Anstand Abstand Aufstand /// Konzentrat Konzentrat ich will mein Leben zurück...
Tapsige Tröstung [tausender Toter] +++ Melodie, ein Anfang & ein Ende : : :
Sebastian Deufel und Daniel Meyer geben ihren Ideen die Zeit die sie brauchen,
auf keinen Fall mehr.

Sebastian Deufel | http://www.sebastian-deufel.de/

Daniel Meyer | https://www.danielmeyergitarre.de/







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PDF | edition #8





oqbo wird gefördert durch die zweijährige Basisförderung Bildende Kunst 2020/2021

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