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TALKIN' ‛BOUT MY GENERATION
Gesprächsrunde #3

Theorie und Erzählen
und der Begriff der Wahrheit

Frank Witzel im Gespräch mit Marcus Steinweg
Moderator: Andreas Rötzer

Samstag 24. August 2019 | 20 Uhr

Dieses Mal geht es in der Reihe Talkin’ ‘bout my generation um Theorie und Erzählen in Bezug auf den Begriff der Wahrheit.
Nach den zwei Gesprächsrunden zur Lyrik, moderiert von Daniela Seel, und zum Schreiben über Kunst, moderiert von Claudia Wahjudi, wird Andreas Rötzer, Verleger von Matthes & Seitz Berlin, diese Runde leiten.
Die Autoren sind Grenzgänger ihrer Disziplin.
Während die Romane von Frank Witzel mit Lust die Grenze zur Philosophie überschreiten, gießt Marcus Steinweg seine Philosophie in aphoristische bis performancepoetische Formen.

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Talking about generations#3-PDF





VORSCHAU / UPCOMING




paperfile #15

7. September 2019 — 5. Oktober 2019
Eröffnung Freitag 6. September 2019

Martin Assig | Alice Dittmar | Kati Gausmann | Jason Karolak | Christian Orendt | Christina Paetsch | Peter Torp | Mathias Wild

Nach elf Jahren geht paperfile 2019 in die 15. Runde. paperfile #15 ergänzt 2019 das Zeichnungsarchiv der Galerie mit Papierarbeiten von 8 Künstler*innen.
Das Herzstück der Produzentengalerie oqbo | raum für bild wort und ton bietet eine sorgfältig ausgewählte Mischung von Zeichnungen, Fotografien, digitale Prints, Collagen und viele weitere Ausdrucksformen auf Papier.





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paperfile on tour | Berlin Art Week 2019

POSITIONS BERLIN Art Fair 2019
Flughafen Tempelhof - Hangar 4
Columbiadamm 10
10965 Berlin
Stand C 08

Donnerstag | 12. September 2019 — Sonntag | 15. September 2019
Eröffnung | Donnerstag | 12. September | 18 – 21 Uhr

Während der POSITIONS BERLIN Art Fair bleibt die Galerie in der Brunnenstraße geschlossen.

PDF | Presse POSITIONS 2019
PDF | Presse POSITIONS 2019_ english




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Buchvorstellung

Herbert Stattler | „Woher kommen die kleinen Kinder”
Spector Books Leipzig 2018
Moderation Prof. Dr. Margarete Vöhringer

Mittwoch 25. September | 20 Uhr

»Woher kommen die kleinen Kinder?«

Im Jahr 1957 erschien im Hamburger Constanze Verlag das Aufklärungsbuch »Woher kommen die kleinen Kinder?« mit einem Text von Ruth Andreas-Friedrich und Illustrationen von Jochen Bartsch. Es sollte Fragen nach Sexualität, Zeugung, Vater und Mutter, Familienpflichten und vorehelicher Keuschheit beantworten. Doch statt aufzuklären, wurde in dem Band mehr verklärt.

Herbert Stattler hat nun das obsessive Bildrepertoire der fünfziger Jahre in ein Künstlerbuch mit 42 Bleistiftzeichnungen übersetzt. Die im Hochdruckverfahren reproduzierten Blätter sind auf gefalteten Doppelseiten abgebildet. Sie alternieren mit ausgewählten Textzeilen. Durch das aktive Blättern des Buches, durch das Changieren zwischen Wort und Bild, Zitat und Zeichnung wird ein poetischer Kommentar evoziert. Die Buchbindung in Form der Schweizer Broschur ermöglicht es wie bei einem Zeichenblock einzelne Bögen zu entnehmen. Durch das besondere Druckverfahren handelt es sich um Unikate.





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Buchvorstellung

Jozsef Tillmann | „Beobachtungen in anderen Welten”
vorgestellt von Hannes Böhringer

Freitag 27. September | 20 Uhr

"Reisen kann man auf vielerlei Art und Weise. In jungen Jahren hätte ich wahrscheinlich nicht halb so viel gesehen wie als Erwachsener.
Da die Voraussetzung für das Sehen das Verstehen ist, nehmen wir das wahr, was uns besonders interessiert. Ansonsten sehen wir nur Oberflächen, die Bilder des mehr oder weniger exotischen Mosaiks des Lebens. Ich bin Bergsteigern begegnet, die durch halb Asien gehastet sind, um einender Gipfel auf dem Dach der Welt zu erklimmen und in ihrer Verzückung gar nicht bemerkt haben, dass sich die wirklich sehenswerten Dinge am Fuße der Berge, in den Tälern und auf den Hochebenen befinden – in den Ziegelstädten Nepals, in den Dörfern und Klöstern.
Der Reisende ist in seinen Eindrücken gefangen. Das ergibt sich unweigerlich aus seiner Situation und ist selbst bei Berufsreisenden nicht anders. Doch auch den späten Nachfahren der Reisenden und Entdecker, den Anthropologen, geht es ebenso, das heißt, wenn sie es sich eingestehen."

J. A. Tillmann lehrt Philosophie an der Moholy-Nagy Universität für Kunst und Design in Budapest.





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TALKIN' ‛BOUT MY GENERATION
Gesprächsrunde #4

Informations- und Inspirationsquellen
der eigenen Arbeit

Charlotte Seither im Gespräch mit Marcello Lussana
Moderatorin: Ulrike Brand

Mittwoch 30. Oktober 2019 | 20 Uhr





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Die Künstler*innen des Projektraums oqbo lenken unter dem Titel Ohne schiefe Bahn bleiben nur Stufen die Aufmerksamkeit auf ein Thema, das nur unzureichend im öffentlichen Fokus steht. Entlang des Themas Barriere regen die Künstler*innen von oqbo die Anwohner*innen des Brunnenviertels und das Kunstpublikum der Galerie zum gemeinsamen Reflektieren über die Belange von Menschen mit Mobilitätsbeschränkungen im Stadtraum an. Nach der Aktionswoche 2017 unter dem Motto Man ist nicht behindert, man wird behindert wird die inspirierende Zusammenarbeit mit dem Verein Rollers e. V. im Jahr 2019 fortgeführt. Vom 21. bis zum 27. Januar 2019 wird das oqbo-Team das Straßenbild zwischen Bernauer Straße und Ramlerstraße punktuell verändern und in der Aktionswoche vor und in den Galerieräumen bildliche Akzente setzen.






10 Jahre oqbo | raum für bild wort ton from Christian Bilger on Vimeo.








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