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AUSSTELLUNG


Martin Assig, Sofia Duchovny, Alexander Janz, Eva Noeske, Julia Oschatz, Frances Scholz, Arno Selle, Orpheo Winter

19. September 2026 — 17. Oktober 2026

Eröffnung
Freitag 18. September 2026 \ 18 — 21 Uhr



Die Ausstellung wird begleitet durch Texte von:

C.Bain, Nike Bätzner, Marie Beckmann, Benjamin Belhocine, Jonathan Blaschke, Merit Böger, Kurt Cassady, Bryony Jean Dawson, Naomi Shintai Deibel, Carlotta Drinkewitz, Christian Egger, Sophia Eisenhut, Hanako Emden, Anna Erler, Ilinca Fechete, Flip Project, Giulia Ottavia Frattini, Peter Funken, Juri Groß, Lukas Andreas Helling, Jule Hillgärtner, Olga Hohmann, Klara Hülskamp, Bruno Jacoby, Janika Jähnisch, Max Johnson, Nele Kaczmarek, Lennart Koch, Elli Becker Kozelka, Amalia Kuhlmann, Lorenz Liebig, Marthe Meinhold, Sophia Rohwetter, Julia Rosenstock, Johanna Schäfer, Helene von Schirach, Mark von Schlegell, Neele Seidel, Ludwig Seyfahrt, Moritz Simon, Mitch Speed, Junia Thiede, Annette Tietenberg, Felix Trautmann, Fondation Tschüss, Beth von Undall, Lukas Weschke, Jannis Weu, Lange Winter


Kuratiert von Ricarda Hauswaldt und Benno Hauswaldt



VORSCHAU / UPCOMING line

\\ Rahmenprogramm





Donnerstag 1. Oktober 2026 \ 18 Uhr
USB-Stick-Release und Screening
Kalte Blicke (Gregor Kieseritzky) und Prolog( Daniel Kuge)


Eine der größten Lasten, die sich die Menschheit auferlegt hat, ist die Nukleartechnik und der damit verbundene Atommüll, der noch in Tausenden von Jahren vom menschlichen Schöpfergeist zeugen wird. In der Hoffnung, dass niemand hiernach graben wird, wird nun dieses Erbe in Endlagern eingebracht und in vielen Jahren versiegelt.

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Samstag 3. Oktober 2026 \ 19 Uhr
Soundperformance
Wolfarth Solo
Christian Wolfarth \ Percussion



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Freitag 9. Oktober 2026 \ 18 Uhr
Soundperformance
Resonating Rhythms of Architecture
mit Sophia Scherer, Janis Binder, Constantin Carstens
von der Burg Giebichenstein

Oscillating Rhythms of Architecture ist eine akustische Erkundung und Vermessung der vorgefundenen Architektur. In ihrer Kollaboration untersuchen Janis Binder, Constantin Carstens und Sophia Scherer durch Feedbacks von bewegten Lautsprecher und Mikrofonen architektonische Strukturen auf ihre tonale Identität. Mensch, Raum, Zeit und Bewegung treten als gleichwertige Subjekte in den Dialog und erforschen ein noch zu definierendes kompositorisches, sinnliches Potential.



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Samstag 17. Oktober 2026 \ 18 Uhr
Führung mit den Kurator:innen
Benno Hauswaldt und Ricarda Hauswaldt

Anlässlich der Finissage laden die Kurator:innen zu einer gemeinsamen Begehung der Ausstellung ein.









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