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AUSSTELLUNG

AUFGEHOBEN
JULIA ZIEGLER


Cyanotypie und Installation

Eröffnung \ Fr. 24. April 2026 \ 19 UHR
25. April — 30. Mai 2026


AUFGEHOBEN

Das Januswort "aufheben" handelt von Verlust oder Erhalt, steht einmal für "bergen" und ein anderes Mal für "verwerfen", kann "hochschätzen" oder "entwerten", "festhalten" oder "loslassen" bedeuten. Das klärt der Kontext. Julia Ziegler zeigt in der gleichnamigen Ausstellung in der Galerie oqbo Installation und Cyanotypien und umkreist dabei dieses Thema.


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VORSCHAU / UPCOMING line








FILM

Freitag 22. Mai 2026 \ 19 Uhr

Edith Jud | Mizu no oto - Der Klang des Wassers

2024 | Japan, Germany | 110 Minuten
Edith Jud: Kamera/Ton/Text/Sprache/Musik/Produktion
Philipp Hartmann/Edith Jud: Endredaktion
Nanaé Suzuki: Kontakte/Übersetzungen
Steffen Wohlfarth: Technischer Support
Pablo Paolo Kilian: Tondesign/Schlussmischung
Tim Liebe: Farbkorrekturen

Der japanische Ursprungsmythos beschreibt die Entstehung der Inseln aus dem Meer, daraus hat sich die Ur-Religion Shintoismus entwickelt. Ein wichtiger Kanon ist die Gleichbedeutung des Menschen mit allen Elementen. Der Film basiert auf diesen Themen und geht ihren Spuren in der Gegenwart nach. Fragt, was es bedeutet, wenn die Natur genauso unvollkommen ist wie der Mensch. Wie gehen die Menschen damit um? Wie lebt es sich auf unruhiger Erde, umgeben von riesigen Wassermassen im wilden Pazifik – lange Zeit verschlossen gegenüber Fremden und deren Einflüssen?
Der Film besucht auf seiner Reise durch vier Klimazonen ursprüngliche Orte, beobachtet Menschen, die traditionelle Berufe und Riten im heutigen Alltag leben. Beobachtet sie beim Arbeiten, Genießen und Feiern. Er begegnet Frauen und Männern, die sich engagieren gegen die Zerstörung der Natur – und schaut staunend auf Begebenheiten am Wegesrand








oqbos paperfile geht auf Reisen.
Wir freuen uns über die Einladung zur Ausstellung Merry Company, die von Mai bis September 2026 in der Kunsthalle Barmen in Wuppertal stattfinden wird.

MERRY COMPANY
Eröffnung Samstag 23. Mai 2026 | 19 Uhr
24. Mai 2026 — 13. September 2026



Künstler*innen: Matthias Aberle, Andy Benger, blue sugar boundaries, Bodo Berheide, Meltem Er, Valerie Feldhaus, Kati Heck, Josef Kirschner und Anja Stahl, Konsortium, Wir sollten eine Gruppe gründen (mit Studierenden der Bergischen Universität Wuppertal, der Hochschule Düsseldorf und der Universität Duisburg Essen), Babu Noella mit Ubuntu, mackerinnenanstalt, oqbo | raum für bild wort ton, Cornelia Schleime, 6PACK


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PDF | MERRY COMPANY












AUSSTELLUNG

Michael Bause | CITY OF PAPER
Urbane Schichtungen | Malerei und Collage
(1988 — 1992)


Eröffnung \ Fr. 5. Juni 2026 \ 18 Uhr
6. Juni 2026 — 11. Juli 2026





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LESUNG und GESPRÄCH


Nanne Meyer | Augenblicklicht
Nanne Meyer und Cornelia Jentzsch
Mi. 17. Juni 2026 \ 19 Uhr



Nanne Meyer beschäftigt sich in ihren einzigartigen bildnerischen Werken mit dem Fragilen, Ephemeren, Randständigen, ihre Zeichnungen und Collagen sind zu Schaubildern geronnene Gedanken voller Humor und Klugheit. Dieselbe gedankliche und schöpferische Energie durchzieht auch ihr Schreiben, das mit der Wucht des Kleinen ebenso besticht wie mit der einfühlsamen Weisheit der Seherin. Eine Auswahl ihrer Gedichte, Verse, Notizen und Gedankenblitze aus fünf Jahrzehnten werden hier erstmals einem größeren Publikum vorgestellt und damit eine Magierin der Worte sichtbar gemacht.

Nanne Meyer, 1953 in Hamburg geboren, konzentrierte sich bereits während ihres Studiums an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg auf das Medium der Zeichnung sowie auf die Verhältnisse von Sprache und Bild. Sie erhielt zahlreiche Stipendien und Auszeichnungen, u.a. 1982/83 ein DAAD-Stipendium in London, 1986/87 das Villa Massimo Stipendium in Rom und 1996 das Arbeitsstipendium der Djerassi-Artist-Foundation in Woodside/Kalifornien USA. 2013 wurde sie mit dem Künstlerinnenpreis NRW für Zeichnung und 2014 mit dem Hannah Höch Preis für bildende Kunst des Landes Berlin ausgezeichnet. Von 1994 bis 2016 war sie Professorin an der weißensee kunsthochschule berlin.

Cornelia Jentzsch, geb. 1958 in Torgau, freiberufliche Literaturkritikerin, Essayistin und Moderatorin. Journalistikstudium, Galerieassistenz, Rechercheurin für DEFA-Dokumentarfilme, Druckhaus Galrev, literaturWERKstatt berlin, Matthes & Seitz Berlin, Urania Berlin e.V. Veröffentlichungen in Rundfunk, Printmedien, Anthologien und Monografien. Seit 2014 Konzeption, Organisation und Moderation monatlicher Lesungen mit Autoren, Übersetzern, Verlegern.



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KONZERT

Art Critics Orchestra unplugged
Artists Song Programm
Fr. 26. Juni 2026 \ 19:30 Uhr











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